Dokumente mit KI auswerten: Daten raus, ohne Abtippen

Rechnungen, Lieferscheine, Verträge und Formulare kommen als PDF, Scan oder Tabelle herein. Wir bauen die Strecke, die daraus geprüfte Datensätze macht und sie dorthin schreibt, wo du sie brauchst.

Auf einen Blick

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Auf Wunsch verlässt die Datei den Rechner nicht: Auslesen und Auswerten laufen direkt im Browser deiner Mitarbeiter.

KI + Mensch

Die KI schlägt vor, dein Team gibt frei. In dein System wandert nur, was jemand tatsächlich bestätigt hat.

100 % in der EU

Wenn es doch ein Server sein muss, dann einer in Europa. Welche Modelle wo rechnen, entscheiden wir gemeinsam vorher.

1 Struktur am Ende

Egal wie unterschiedlich die Belege aussehen: Hinten kommen immer dieselben Felder heraus, sauber benannt.

Dokument rein, Daten raus

Auslesen, prüfen, übernehmen

Die KI liest das Dokument und schlägt die Werte vor, jeder Wert mit ihrer eigenen Einschätzung, wie sicher sie sich ist. Dein Team sieht Vorschlag und Fundstelle nebeneinander und gibt frei.

Woran die Belegflut hängen bleibt

Die Daten sind längst da. Sie stehen nur im falschen Format, nämlich in einem Dokument.

01

Abtippen frisst den Tag

Jemand öffnet die Rechnung, liest die Nummer, tippt sie ins System, springt zurück, liest den Betrag. Vierzig Belege später ist der Vormittag weg.

02

Ein Zahlendreher wandert weiter

Was einmal falsch erfasst ist, taucht in der Buchhaltung wieder auf, dann in der Auswertung, dann beim Steuerberater. Die Korrektur kostet ein Vielfaches der Erfassung.

03

Jeder Absender hat sein eigenes Layout

Zweihundert Lieferanten, zweihundert Rechnungslayouts. Feste Regeln und Positionsvorlagen brechen, sobald ein Anbieter sein Formular überarbeitet.

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Bei Cloud-Diensten ist Schluss

Personalbögen, Patientendaten oder Verträge lädt niemand bei einem US-Anbieter hoch. Also bleibt die Arbeit von Hand, obwohl sie längst automatisch liefe.

Was wir für dich auslesen

Welche Bausteine du brauchst, hängt an deinen Dokumenten. Wir schneiden die Lösung auf die Belege zu, die bei dir wirklich ankommen.

01

Rechnungen & Belege

Rechnungsnummer, Datum, Beträge, Steuersätze und einzelne Positionen, auch wenn jeder Lieferant sein eigenes Layout schickt.

02

Verträge & Formulare

Laufzeiten, Fristen, Vertragsparteien und Sonderklauseln aus Verträgen, Anträgen und ausgefüllten Formularen.

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Scans & Fotos

Eingescannte und abfotografierte Papierbelege werden zuerst in Text verwandelt und dann ausgewertet. Auch das Fax vom Lieferanten.

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Tabellen & Listen

Excel-Dateien, CSV-Exporte und Preislisten aus Fremdsystemen, zusammengeführt auf deine eigene Feldstruktur.

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Prüfen vor dem Übernehmen

Jeder Wert kommt mit einer Sicherheitseinschätzung und der Stelle im Dokument, aus der er stammt. Unsichere Felder landen zuerst auf dem Tisch.

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Regeln, die du festlegst

Rechnungen über einem Betrag zur Freigabe, unbekannte Lieferanten zur Prüfung, alles andere direkt durch. Die Schwellen bestimmst du.

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Übergabe an deine Systeme

Die geprüften Daten wandern in Buchhaltung, Warenwirtschaft oder Ablage weiter, über die Schnittstelle des jeweiligen Systems.

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Auf dem eigenen Rechner oder in der EU

Für heikle Unterlagen läuft die Auswertung lokal im Browser, ohne Upload. Alternativ auf Servern in der EU. Beides haben wir gebaut.

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Betrieb & Nachschärfen

Neue Dokumenttypen, neue Felder, neue Sonderfälle: Wir pflegen die Auswertung weiter, wenn sich deine Belege ändern.

So entsteht deine Auswertung

Vier Schritte vom Stapel Belege zum geprüften Datensatz.

01

Deine Belege ansehen

Wir nehmen einen echten Querschnitt: die schöne Rechnung, den schiefen Scan, den Sonderfall. Daraus ergibt sich, welche Felder überhaupt zuverlässig zu holen sind.

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Konzept & Festpreis

Du bekommst die Feldliste, den Weg der Daten und die Regeln für Freigaben schriftlich, dazu einen Festpreis je Etappe. Vor der ersten Zeile Code weißt du, was entsteht.

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Testlauf mit echten Dokumenten

Wir messen an deinem eigenen Stapel, wie viel die Auswertung trifft und wo sie danebenliegt. Erst wenn die Quote stimmt, geht es in den Alltag.

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Go-live & Ausbau

Der erste Dokumenttyp geht live und nimmt sofort Arbeit ab. Danach kommen die nächsten dran, in der Reihenfolge, die am meisten Zeit spart.

Bereit?

Schick uns zehn echte Belege

An einem echten Querschnitt sehen wir in kurzer Zeit, was sich zuverlässig auslesen lässt und was besser beim Menschen bleibt. Das Erstgespräch kostet dich nichts.

Häufige Fragen zur KI-Dokumentenanalyse

Ein erster Dokumenttyp mit Anbindung beginnt meist bei etwa 6.000 €, größere Projekte über mehrere Belegarten liegen zwischen 10.000 und 35.000 €. Den Ausschlag geben die Zahl der Dokumenttypen, die Menge der Felder und die Frage, ob lokal, in der EU-Cloud oder gemischt gerechnet wird. Nach dem Erstgespräch und einem Blick auf deine Belege bekommst du einen Festpreis je Etappe.

Das hängt am Dokument, und wir raten nicht: Im Testlauf messen wir an deinen eigenen Belegen, wie oft ein Feld richtig erkannt wird. Saubere digitale Rechnungen sind unkritisch, schlechte Scans und handschriftliche Ergänzungen sind es nicht. Für jedes Feld legen wir fest, ab welcher Sicherheit es direkt übernommen wird und wann ein Mensch draufschaut.

Sie schlägt vor, sie bucht nicht. Jeder Wert kommt mit einer Einschätzung, wie sicher sich das Modell ist, und mit der Stelle im Dokument, aus der er stammt. Dein Team sieht beides nebeneinander und korrigiert mit einem Klick. In dein System wandert nur, was freigegeben wurde.

Ja. Bei einem Scan oder Foto gibt es keine Textebene, die man auslesen könnte, deshalb kommt zuerst eine Texterkennung davor. Die Qualität der Vorlage entscheidet mit: Ein gerade eingescanntes Blatt liest sich zuverlässig, ein schräges Handyfoto mit Schatten deutlich schlechter. Im Testlauf siehst du an deinen eigenen Unterlagen, wo die Grenze liegt.

Nur wenn du es willst. Wir haben eine Auswertung gebaut, bei der Datei und Auswertung vollständig im Browser des Mitarbeiters bleiben, ohne Upload. Wo das nicht reicht, nutzen wir Modelle auf Servern in der EU. Welche Unterlagen welchen Weg gehen, legen wir vorher gemeinsam fest und halten es schriftlich fest.

Die Auswertung im Browser ist der einfachste Fall: Es findet keine Übermittlung statt, weil die Datei den Rechner nicht verlässt. Beim EU-Weg brauchst du einen Auftragsverarbeitungsvertrag mit dem Anbieter, und wir sagen dir, welcher das ist und was er zusichert. Was am Ende gespeichert wird, entscheidest du: nur die Felder, oder zusätzlich der Textauszug als Nachweis.

Für den Alltag im Mittelstand ist die Menge selten das Problem, weil die Auswertung je Dokument läuft und sich parallelisieren lässt. Interessanter ist der Weg drumherum: Kommen die Belege per Mail, aus einem Ordner oder aus dem Scanner, und wer schaut auf die unsicheren Fälle? Das klären wir im Konzept, weil daran der Nutzen hängt.

Nein. Die Auswertung setzt sich vor das, was du hast, und übergibt die geprüften Daten an Buchhaltung, Warenwirtschaft oder Ablage. Wenn ein System eine Schnittstelle hat, nutzen wir sie. Wenn nicht, reden wir über einen Import oder eine eigene Anbindung.

Mit dem Dokumenttyp, der am häufigsten kommt und am stumpfsten abgetippt wird. Meist sind das Eingangsrechnungen. Ein Typ, sauber ausgelesen und angebunden, spart in der Regel mehr Zeit als drei halbfertige. Die nächsten kommen dann in der Reihenfolge dran, die sich rechnet.

Nimm Kontakt mit uns auf

Tippt bei dir noch jemand Belege ab? Schick uns einen echten Querschnitt. Wir sagen dir ehrlich, was sich davon zuverlässig auslesen lässt und was besser beim Menschen bleibt.